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  • Jugendliche werden auf den Zusammenhang zwischen Rollenbildern, Risikoverhalten und Selbst- bzw. Fremdgefährdung im Strassenverkehr sensibilisiert.
  • Jugendliche sollen für eine vertiefte Auseinandersetzung mit Risikoverhalten im Strassenverkehr motiviert werden. Sie beteiligen sich freiwillig und aktiv an den Projekten (Partizipation).
  • Sie erhalten Mittel, um in Risikosituationen adäquat zu handeln. Sie üben dies unter fachkundiger Anleitung ein.
  • Klassen werden angeregt, die Themen Risikoverhalten, Rasen, Männer- und Frauenbilder
    vermehrt fächerübergreifend zu behandeln (z.B. im Deutschunterricht u.a. Ziele des Lehrplans 21).
  • Schulen teilen ihre Erfahrungen mit, und animieren so andere Schulen, Projekte zu machen.
  • Schulen nutzen vermehrt das Lehrmittel, welches elektronisch zum Downloaden vorhanden ist.
  • Lehrpersonen informieren und orientieren sich an den „Best Practises“ über die Lektionsideen und über das bestehende Unterrichtsmaterial.

Jahresziele im Projekt Speed für das Schuljahr 2017/18:

  • Mitwirkung von Schüler/innen zur Erweiterung des Speed-Lehrmittels. Schüler/innen der 9./10. Klasse der Volksschule, Mittelschulen und Berufsschulen, an Grafikberufsschulklassen und im Motivationssemester verschiedener Kantone zur Auseinandersetzung mit dem Thema „Risiko und Rasen im Zusammenhang mit Männlichkeitsvorstellungen und Geschlechterrollen“ anregen.
  • Jugendnahes, erlebnis- und handlungsorientiertes Unterrichtsmaterial mit Präventionsbotschaften von Jugendlichen und Lektionsideen zur Verkehrserziehung in den Schulen verbreiten (Online Lehrmittel Speed).
  • Informations- und Präventionsmaterial für Arbeiten von Schüler/innen an Volksschulen (Vorträge), Berufsschulen (VGA) und Gymnasien (Projektwochen) bereit stellen.
  • Das gendersensible Unterrichtsmaterial zur Raserprävention bei den Partnerorganisationen (Roadcross, tcs, ckt) und Multiplikator/innen der Verkehrserziehung mit Jugendlichen (Fahrlehrer/innen, Verkehrsinstruktor/innen) vorstellen und bekannt machen.
  • Durch gezielte Inseratenwerbung im Internet das Online-Lehrmittel Speed der Zielgruppe (Lehrpersonen Sekundarstufe 1 und 2) näher bringen und den Gebrauch vom Lehrmittel ausbauen.
  • Eine Kampagne bei Passenger TV soll die Kurzfilme aus dem Präventionswettbewerb mit Schulklassen mit den Filmideen und Antiraserbotschaften von Jugendlichen in öffentlichen Bussen in ausgewählten Regionen der Öffentlichkeit vorstellen.
  • Mitarbeit an Elternbildungsbörsen verschiedener Kantone. Mit Elterngesprächsrunden, Module für Elternabende in der Schule und Kurzfilmen im Internet mehr Eltern erreichen.